Fotos anhand des eigenen Standortverlaufs Geotaggen

In einem meiner letzten Beiträge habe ich vorgestellt, wie man mit seinem Smartphone für sich selbst einen Standortverlauf erzeugen und diesen sicher, unabhängig von Google, Facebook, etc. ablegen kann. Neben der Möglichkeit einfach nachzuvollziehen, wann man wo gewesen ist, kann man diesen Standortverlauf aber auch dafür verwenden, GPS Koordinaten in Fotos einzufügen, so dass man sich nie mehr fragen muss, wo ein Bild gemacht worden ist – jedoch ohne extra Geld für eine spezielle Kamera ausgeben zu müssen

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Privater Standortverlauf ohne Google, Facebook & Co.

Location History (CC0 by http://pixabay.com) Hast du jemals versucht dich zu erinnern, wo du zu einem bestimmten Zeitpunkt warst – insbesondere an einem Samstag morgen, wenn du dich nicht erinnern kannst, wie du in dein Bett gekommen bist? Falls du dich wunderst, nein, in diesem Beitrag geht es nicht um Filmrisse und den Kater am Morgen danach, aber zumindest um solche und natürlich ähnliche Situationen, in denen du herausfinden willst, wo genau du gewesen bist.

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Erfahrungsbericht: Sony RX-100 mit Hydronalin Unterwassergehäuse

Sony-RX100 mit Hydronalin MPK-RX100 PRO UnterwassergehäuseIn einem meiner letzten Beiträge hier habe ich ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub in Hurghada (Ägypten) gezeigt. Da Ägypten ja bekannt für seine guten Tauch-Spots und die dortige Vielfalt an Fischen ist, habe ich quasi direkt nach dem Buchen der Reise damit angefangen, eine Kamera fürs Tauchen zu suchen. Schlussendlich habe ich mich für die Sony RX-100 zusammen mit dem Hydronalin MPK-RX100 PRO Unterwassergehäuse entschieden.

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Amazon Instant Video unter Linux verwenden

Amazon Instant Video (Foto: Amazon)Nachdem ich letztens im Fernsehen auf eine recht interessante Serie gestoßen bin, wollte ich diese von vorn ansehen, um die Story voll zu verstehen. Also habe ich kurzerhand eine Amazon Prime Probemitgliedschaft abgeschlossen, da man hier kostenlosen Zugriff darauf hat. Glücklicherweise unterstützt Amazon ja mittlerweile nicht nur Silverlight sondern auch Flash, so dass dem sofortigen Fernsehvergnügen auch unter Linux nichts im Weg stehen sollte – dachte ich. weiterlesen…

Fehlerhafte (Längen-) Validierung in JSF

Vor einigen Tagen habe ich untersucht, wie schwer oder einfach es ist, die Internationalisierung einer Java-Anwendung zu erweitern, so dass sie Japanisch unterstützt. Die Internationalisierung der Oberfläche arbeitet mit Properties-Dateien, so dass hier keine Probleme zu befürchten waren. Das mögliche Problem lag darin, dass die Datenbank mit UTF-8 arbeitet und die Datenbankspalten je nachdem, für welchen Inhalt sie gedacht sind, für maximal ein oder drei Bytes pro UTF-8 Zeichen ausgelegt sind. weiterlesen…